Referenz · Maschinenbau / Apparatebau

    Maßhaltige Abstandshalter aus dem 3D-Druck – schnell verfügbar und sauber reproduzierbar

    Für den Einsatz im Maschinen- und Apparatebau wurden Abstandshalter benötigt, die zuverlässig passen, kurzfristig verfügbar sind und sich auch bei wechselnden Stückzahlen wirtschaftlich fertigen lassen. Gesucht war kein Provisorium, sondern ein Funktionsbauteil, das sich im Projektalltag belastbar nutzen und bei Bedarf unkompliziert nachfertigen lässt.

    Branche
    Maschinenbau / Apparatebau
    Anwendung
    Maßhaltige Abstandshalter als Funktionsbauteil
    Lösung
    3D-gedruckte Serie ohne Werkzeugkosten
    Ergebnis
    Schnell verfügbar, reproduzierbar, flexibel nachbestellbar

    Ausgangslage

    Bei kleinen Funktionsbauteilen wie Abstandshaltern entscheidet im Alltag oft nicht nur der Preis, sondern vor allem die Kombination aus Passung, Verfügbarkeit und Beschaffungsflexibilität. Genau das war hier der Engpass: Die Bauteile mussten zuverlässig sitzen, zugleich aber ohne unnötigen Werkzeug- oder Mindestmengenaufwand beschafft werden können.

    Klassische Fertigungswege sind in solchen Fällen häufig zu träge oder wirtschaftlich unattraktiv. Deshalb wurde eine Lösung gesucht, die technisch sauber funktioniert und gleichzeitig in kleinen bis mittleren Serien schnell lieferbar bleibt. Daraus entstand der Ansatz, die Abstandshalter gezielt als 3D-gedrucktes Funktionsbauteil umzusetzen.

    Vorgehen

    1

    Anforderung und Einbausituation abgestimmt

    Zu Beginn wurden Maße, Passflächen, Stückzahlbedarf und die funktionale Belastung der Abstandshalter gemeinsam abgestimmt. Entscheidend war, dass das Bauteil im Einbau zuverlässig sitzt und kurzfristig verfügbar bleibt.

    2

    Geometrie druckgerecht ausgelegt

    Die Bauteilgeometrie wurde so vorbereitet, dass Passung, Reproduzierbarkeit und eine wirtschaftliche additive Fertigung zusammenpassen. Damit ließ sich die Konstruktion auf die reale Anwendung statt auf einen theoretischen Idealzustand ausrichten.

    3

    Serie additiv gefertigt

    Die Abstandshalter wurden im FDM-3D-Druck in der benötigten Stückzahl produziert. Dadurch blieb die Beschaffung flexibel, ohne Mindestmengen, Formenbau oder klassische Werkzeugkosten in Kauf nehmen zu müssen.

    4

    Passung geprüft und einsatzbereit übergeben

    Nach der Fertigung wurde die Lösung auf sauberen Sitz und praktische Verwendbarkeit im Einbau geprüft. So stand kein Muster ohne Folgefähigkeit, sondern ein Bauteil zur Verfügung, das im Projektalltag direkt nutzbar ist.

    Ergebnis

    JESA fertigte maßhaltige Abstandshalter im FDM-3D-Druck für den Maschinen- und Apparatebau. Die Lösung ist schnell verfügbar, reproduzierbar und ohne Werkzeugkosten flexibel in Stückzahl und Variante anpassbar. Dadurch entstand ein belastbarer Beschaffungsweg für ein Funktionsbauteil, das im Einbau zuverlässig sitzt und sich bei Bedarf kurzfristig nachfertigen lässt.

    Serienfertigung 3D-gedruckter Abstandshalter für den Maschinen- und Apparatebau

    Serienbild der 3D-gedruckten Abstandshalter – kurzfristig verfügbar und reproduzierbar gefertigt

    Fertigung
    ohne Werkzeugkosten
    Passung
    maßhaltig im Einbau
    Versorgung
    flexibel nachbestellbar

    Was diese Lösung gebracht hat

    Maßhaltig im Einbau

    Die Abstandshalter sind auf die konkrete Anwendung ausgelegt. Das reduziert Montageprobleme und sorgt für einen sicheren, reproduzierbaren Sitz im Bauteilverbund.

    Kurze Beschaffungszeit

    Durch die additive Fertigung lassen sich die Teile deutlich schneller bereitstellen als über konventionelle Wege mit Werkzeug- oder Umrüstaufwand.

    Flexibel bei Stückzahl und Varianten

    Ob kleine Serie, Nachfertigung oder Anpassung: Änderungen lassen sich digital abbilden, ohne die Wirtschaftlichkeit durch neue Werkzeuge zu verschlechtern.

    Serienfähig ohne Formenbau

    Die Lösung funktioniert nicht nur als Einzelteil, sondern auch in wiederholbarer Fertigung. Dadurch wird aus einer schnellen Idee ein belastbarer Beschaffungsweg.

    Häufige Fragen zu Abstandshaltern aus dem 3D-Druck

    Worauf es bei Passung, Wirtschaftlichkeit und Nachfertigung in solchen Projekten ankommt.

    JESA setzt den 3D-Druck bei solchen Bauteilen vor allem dann sinnvoll ein, wenn kleine bis mittlere Stückzahlen gefragt sind, Varianten entstehen oder kurze Lieferzeiten wichtiger sind als ein klassischer Serienprozess mit Werkzeug. Gerade bei Funktionsbauteilen wie Abstandshaltern ist diese Kombination oft wirtschaftlich.

    Ja, wenn Konstruktion, Material und Druckstrategie zur Anwendung passen. JESA legt solche Bauteile nicht als Showteil aus, sondern auf die reale Einbausituation, die geforderte Passung und die zu erwartende Belastung im Einsatz.

    Ja. Da die Bauteildaten digital vorliegen, kann JESA Varianten anpassen oder weitere Stückzahlen kurzfristig nachfertigen, ohne dass ein neuer Formenbau oder hoher Rüstaufwand notwendig wird.

    JESA nutzt den 3D-Druck in solchen Projekten, um Funktionsbauteile schneller verfügbar zu machen und starre Beschaffungslogiken zu vermeiden. Das ist besonders dann interessant, wenn Passung zählt, Stückzahlen schwanken und Bauteile kurzfristig gebraucht werden.

    Ihr Projekt als nächste Erfolgsgeschichte?

    Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Potenzial in Ihren Prozessen steckt.