
3D-Scan & Reverse EngineeringBauteil vorhanden – CAD-Daten fehlen?
JESA digitalisiert physische Bauteile per 3D-Scan und Reverse Engineering und erstellt fertigungsgerechte CAD-Modelle – als belastbare Grundlage für Dokumentation, Qualitätssicherung, Nachfertigung und Optimierung.
JESA liefert Scan-Daten als STL, OBJ oder PLY und CAD-Modelle als STEP, IGES oder Parasolid – deutschlandweit, je nach Projekt per Versand oder vor Ort.
Warum fehlende Daten zum Problem werden
Ohne belastbare CAD-Daten sind Nachfertigung, Optimierung und Dokumentation blockiert. Drei typische Ausgangssituationen – und wie JESA sie löst.
Bauteil vorhanden, CAD fehlt
Ein Bauteil existiert physisch, aber es gibt keine CAD-Daten, keine Zeichnung und keine Dokumentation mehr.
Nachfertigung und Optimierung sind blockiert
Ohne belastbare Daten kann das Bauteil nicht reproduziert, angepasst oder an einen Fertiger weitergegeben werden.
3D-Scan & CAD-Rekonstruktion
JESA digitalisiert das Bauteil, rekonstruiert ein fertigungsgerechtes CAD-Modell und macht es damit reproduzierbar, änderbar und dokumentiert.
Ist-Zustand unbekannt
Verschleiß, Anpassungen oder Umbauten sind nicht dokumentiert. Der tatsächliche Zustand weicht vom Original ab – aber niemand weiß wie weit.
Qualitätsrisiko und unklare Ausgangslage
Entscheidungen zu Reparatur, Weiterbetrieb oder Ersatz basieren auf Annahmen statt auf messbaren Daten.
Bestandsaufnahme & Soll-Ist-Vergleich
JESA erfasst den realen Zustand per 3D-Scan messbar. Optional wird der Scan gegen das CAD-Soll verglichen und Abweichungen werden dokumentiert.
Bauteildaten nicht mehr aktuell
CAD oder Zeichnung existieren, aber sie stimmen nicht mit dem realen Bauteil überein – etwa nach Umbauten, Nacharbeit oder gewachsenen Anpassungen.
Fertigung auf Basis falscher Daten
Nachfertigungen passen nicht, Varianten schlagen fehl und der Dokumentationsstand ist unzuverlässig.
Datenaktualisierung per Scan
JESA scannt den Ist-Zustand und gleicht ihn mit dem bestehenden CAD ab. Das Ergebnis: ein aktualisierter, belastbarer Datensatz.
Typische Anwendungsfälle
3D-Scan und Reverse Engineering lohnen sich überall dort, wo ein Bauteil vorhanden ist – aber belastbare Daten fehlen oder nicht mehr aktuell sind.
Sie haben ein konkretes Ersatzteil-Problem?
Zur Lösungsseite Ersatzteil-NachfertigungIn 4 Schritten zu Ihren CAD-Daten
Vom realen Bauteil bis zur fertigungsgerechten Datenübergabe.

- Ziel festlegen: Dokumentation, Nachfertigung, QS oder Optimierung
- Toleranzen realistisch abstimmen

- Optional: Verschleiß und Abweichungen dokumentieren
- Basis für das CAD-Modell oder direkte Weiterverwendung

- Funktionsflächen sauber definiert
- Freigabe-Schleife mit Ihnen

- Datenformate je nach Bedarf (STEP, IGES, STL …)
- Bereit für Fertigung, Partner oder Archivierung

- Ziel festlegen: Dokumentation, Nachfertigung, QS oder Optimierung
- Toleranzen realistisch abstimmen

- Optional: Verschleiß und Abweichungen dokumentieren
- Basis für das CAD-Modell oder direkte Weiterverwendung

- Funktionsflächen sauber definiert
- Freigabe-Schleife mit Ihnen

- Datenformate je nach Bedarf (STEP, IGES, STL …)
- Bereit für Fertigung, Partner oder Archivierung

- Ziel festlegen: Dokumentation, Nachfertigung, QS oder Optimierung
- Toleranzen realistisch abstimmen

- Optional: Verschleiß und Abweichungen dokumentieren
- Basis für das CAD-Modell oder direkte Weiterverwendung

- Funktionsflächen sauber definiert
- Freigabe-Schleife mit Ihnen

- Datenformate je nach Bedarf (STEP, IGES, STL …)
- Bereit für Fertigung, Partner oder Archivierung
Was Sie am Ende erhalten
JESA liefert je nach Zielsetzung Scan-Daten als STL, OBJ oder PLY, CAD-Dateien als STEP, IGES oder Parasolid sowie optional Dokumentation, Zeichnungsableitungen und Soll-Ist-Abgleiche.
JESA übergibt 3D-Scan-Projekte je nach Anwendungsfall als Mesh-Daten für Dokumentation und Visualisierung, als CAD-Modelle für Weiterkonstruktion und Fertigung oder als PDF-Zeichnung für Freigabe und Archiv.
Typische Ausgabeformate
Sie wissen nicht genau, wo der größte Hebel liegt?
Bei der kostenlosen Einsparpotenzialanalyse nimmt JESA Ihre Situation direkt vor Ort auf. Dabei wird oft sichtbar, wo 3D-Scan, Reverse Engineering oder andere Maßnahmen den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
Mehr zur EinsparpotenzialanalyseBeispiele aus der Praxis
Drei Referenzen, die zeigen, was mit 3D-Scan und Reverse Engineering möglich ist.

Reverse Engineering per 3D-Scan: Vom Bauteil zur CAD-Datei
Ein physisches Bauteil ohne CAD-Daten wird per 3D-Scan digital erfasst und als fertigungsgerechtes CAD-Modell rekonstruiert – als saubere Grundlage für Nachfertigung, Anpassung und Dokumentation.

Flexscheibe per Reverse Engineering & 3D-Druck
Für dieses Modell waren keine Ersatzteile mehr verfügbar. Das defekte Bauteil wurde nachkonstruiert und im FDM-Verfahren gefertigt – passgenau, schnell und jederzeit wieder reproduzierbar.

Ersatzteil aus dem 3D-Druck rettet einen Hallenkran
Eine gebrochene Halterung war nicht als Einzelteil verfügbar. Per Reverse Engineering wurde das Teil digital nachgebildet und kurzfristig additiv gefertigt – damit der Hallenkran schnell wieder einsatzbereit war.
Häufige Fragen
Ablauf, Kosten, Genauigkeit und Datenformate – das Wichtigste auf einen Blick.
Bauteil vorhanden – aber keine Daten?
Wir machen es reproduzierbar: Bauteilaufnahme, 3D-Scan, CAD-Rekonstruktion und Datenübergabe – deutschlandweit, je nach Projekt per Versand oder vor Ort.