Der Kunde senkt Kosten und Produktionszeit durch 3D-gedruckte Schutzrohre für Gleitkurven
Für ein Projekt im Maschinenbau wurden Schutzrohre und Abstandshalter benötigt, die zuverlässig passen, sich sauber montieren lassen und kurzfristig verfügbar sind. Klassische Beschaffungswege waren dafür zu unflexibel, zu langsam und bei variierenden Stückzahlen wirtschaftlich unattraktiv.
Ausgangslage
In einer Gleitkurven-Anwendung musste ein Rohrsystem geschützt und gleichzeitig so geführt werden, dass die Montage sauber und kontrolliert funktioniert. Dafür wurden Schutzrohre und Abstandshalter benötigt, die geometrisch passen, mechanisch zur Anwendung passen und im Projekt kurzfristig verfügbar gemacht werden können.
Der bisherige Beschaffungsweg war dafür zu langsam und zu unflexibel. Änderungen hätten zusätzlichen Aufwand verursacht, klassische Werkzeuglogik wäre bei variablen Stückzahlen wirtschaftlich unattraktiv gewesen und gleichzeitig musste die Lösung maßhaltig bleiben, damit Einbau und Handling im Prozess zuverlässig funktionieren.
Vorgehen
Einbausituation und Funktion definiert
Zu Beginn wurden Geometrie, Abstände, Reibverhalten und die mechanischen Anforderungen der Gleitkurven abgestimmt. Entscheidend war, dass sich die Lösung sauber montieren und im Einsatz zuverlässig führen lässt.
Schutzrohre und Abstandshalter druckgerecht ausgelegt
Die Bauteile wurden so ausgelegt, dass Maßhaltigkeit, Belastbarkeit und praktikable Montage zusammenpassen. Dadurch konnte die Lösung auf den realen Einsatzfall statt auf einen starren Standardprozess zugeschnitten werden.
Bauteile additiv gefertigt
Die Schutzrohre und Abstandshalter wurden im FDM-3D-Druck in der benötigten Stückzahl produziert. So blieb die Beschaffung flexibel, ohne Werkzeugkosten, lange Rüstzeiten oder unnötige Mindestmengen.
Passung und Handling im Einsatz geprüft
Nach der Fertigung wurde kontrolliert, ob sich die Teile sauber einsetzen lassen und die geforderte Funktion in der Gleitkurve erfüllen. So entstand keine reine Musterlösung, sondern ein direkt nutzbares System für den Projektalltag.
Ergebnis
JESA entwickelte und fertigte Schutzrohre und Abstandshalter im FDM-3D-Druck für Gleitkurven im Maschinenbau. Die Lösung ist maßhaltig, schnell verfügbar und ohne Werkzeugkosten flexibel nachfertigbar. Dadurch konnten Produktionszeit und Beschaffungsaufwand reduziert werden, ohne bei Funktion, Passung oder praktischer Handhabung Kompromisse einzugehen.

Projektbild der 3D-gedruckten Schutzrohre und Abstandshalter für den Einsatz in Gleitkurven
Was diese Lösung gebracht hat
Produktionszeit reduziert
Durch die additive Fertigung konnten Schutzrohre und Abstandshalter deutlich schneller bereitgestellt werden als über konventionelle Beschaffungswege.
Schnell verfügbar bei Bedarf
Die Lösung ist kurzfristig reproduzierbar und kann auch bei wechselnden Stückzahlen oder Anpassungen ohne langen Vorlauf nachgefertigt werden.
Zuverlässig in der Anwendung
Die Bauteile sind auf Maßhaltigkeit und reibungsarmes Handling ausgelegt. Das unterstützt einen sauberen Einbau und eine verlässliche Funktion in der Gleitkurve.
Wirtschaftlich ohne Werkzeugkosten
Gerade bei variablen Stückzahlen oder Entwicklungsnähe vermeidet der 3D-Druck unnötige Werkzeug- und Einrichtungskosten und hält die Versorgung flexibel.
Häufige Fragen zu Schutzrohren und Abstandshaltern aus dem 3D-Druck
Worauf es bei Passung, Wirtschaftlichkeit und Nachfertigung in solchen Projekten ankommt.
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